Amazon will Girokonten anbieten

Auch wenn Trump wettert und mit einer Internetsteuer droht, Amazon will in den Bankensektor einsteigen  – zusammen mit Warren Buffet. Amazon ist im Gegensatz zu Facebook und Netflix so breit aufgestellt,  dass der geworfene Stock zwischen den Speichen wirkungslos verschwindet (Netflix halte ich für einen klaren Kauf, im Gegensatz zu Facebook).

Man stelle sich vor Amazon erhält in Deutschland eine Banklizenz und ködert die Kunden mit Null Gebühren und kostenloser oder reduzierter  Primemitgliedschaft ab Geldeingang von 1000€ monatlich.  Das würde zu einem Bankensterben führen.

Privatkunden erzeugen bei Banken Kosten, die sie über Gebühren wieder reinholen. Amazon könnte dagegen sogar was für den Kunden drauflegen.

Bezos und Warren wildern im Bankensektor

Währenddessen baut Apples Krankenhäuser und entert ebenfalls fremdes Terrain…auch eine lecker Aktie.

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2 Kommentare zu Amazon will Girokonten anbieten

  1. Claudio sagt:

    Ich bin durch Zufall auf deine Seite gekommen, und hab mal ein wenig gestöbert hier. Gratulation, das liest sich alles sehr angenehm und unaufgeregt hier!

    Sehr vielseitige Themen, gefällt mir gut!

    Aus welchem Teil Deutschlands kommst du?

    Gruß Claudio

  2. egghead sagt:

    Das freut mich, gerne auch Kommentare, ich schreibe hier ab und zu was hin und Diskussionen sind willkommen. Hamburg ist meine Wahlheimat.

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